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Gollmann Nutzer schaffen Rücklagen für AMNOG-Effekte

Halle/S., 21.01.2011. „Automatisierung rechnet sich ab dem ersten Tag!“, so resümiert Daniel Gollmann, geschäftsführender Gesellschafter der Gollmann Kommissioniersysteme GmbH in Halle/S., die jüngst durchgeführte Untersuchung bei Nutzern seiner Apotheken-Automaten. „Durch die Einführung eines Gollmann-Kommissionierers werden in der Apotheke viele Prozesse rationalisiert und Ressourcen freigesetzt, die im manuellen Betrieb hohe Kosten erzeugen. Jetzt können diese Ressourcen umsatz- und gewinnbringend eingesetzt werden und verbessern so das Betriebsergebnis der Apotheke nachhaltig. Gerade im Zeichen der Umsetzung des AMNOG sollte jeder zukunftsorientierte Apotheker sein Unternehmen durchleuchten und fit machen für die Zukunft. Die positiven Effekte bei der Einführung eines Gollmann-Kommissioniersystems sorgen hier für einen gewaltigen Sprung nach vorn.“

Im Rahmen einer Erhebung hat Gollmann die Nutzer seiner Kommissioniersysteme nach den betriebswirtschaftlichen Veränderungen seit der Inbetriebnahme des Automaten befragt. Die Ergebnisse zeigen unisono ein positives Bild:

Apothekerin Renate Kruse aus Hage: „Auf Grund der Kompaktheit des Gollmann-Automaten konnten wir unsere Fläche vergrößern und sind damit in der Attraktivität für unsere Kunden deutlich gestiegen. Die Abläufe in der Apotheke sind runder und es macht mehr Freude hier zu arbeiten. Diese positive Stimmung überträgt sich auch auf unsere Kunden und der Effekt daraus ist die klar gestiegene Kundenzahl – dies bedeutet mehr Rezepte und ein höherer Umsatz in Frei- und Sichtwahl. Die Investition in den Automaten hat sich absolut rentiert. Auch in unserer Filiale haben wir mittlerweile einen Gollmann installiert.“

Apotheker Dr. Kai Christiansen aus Steinbergkirche: „Wir haben unsere Filiale verlegt und am neuen Standort gleich mit einem Gollmann-Kommissioniersystem geplant. Dadurch hat sich unsere Offizinfläche nahezu vervierfacht und wir bieten unseren Kunden jetzt ein wesentlich größeres und attraktiveres Angebot. Mit der Einführung des Automaten haben wir unseren Lagerbestand an RX um rund 25% gesenkt. Trotzdem hat sich die Lieferfähigkeit enorm verbessert. Durch die einfache Lagerpflege auf Knopfdruck haben wir eben nicht mehr zu viel am Lager – aber dafür das Richtige! Das freigewordene Kapital hat die Finanzierungskosten für die Automation deutlich gesenkt. Der Automat rechnet sich also seit dem ersten Tag.“

Apotheker Anton Hummel aus Baden-Baden: „Wir erhalten sechs Großhandelslieferungen am Tag. Bisher war für die Einlagerung eine Mitarbeiterin im Backoffice den ganzen Tag beschäftigt. Die Einlagerung in den Gollmann-Automaten ist innerhalb kürzester Zeit erledigt. Damit steht die Mitarbeiterin wieder voll für produktivere Tätigkeiten zur Verfügung. Anstatt nur Regale in Sicht- und Freiwahl aufzufüllen werden die Produkte besser präsentiert, was zu Impulskäufen führt. Im Backoffice werden zudem Marktangebote von Großhandel und Direktlieferanten deutlich mehr verglichen als früher – damit kaufen wir günstiger ein. Die Entscheidung für einen Gollmann-Automaten war genau richtig.“

Apotheker Dr. Oliver Skopp aus Bielefeld: „Die Bedienung eines Kunden hat sich im Vergleich zu früher grundlegend geändert. Rabattvertragsprüfung, zusätzliche Beratung, usw. – all das führt zu erheblich mehr Zeitbedarf. Und genau diese Zeit haben wir durch unseren Gollmann-Automaten gewonnen. Wir bleiben beim Kunden anstatt zu den Schubladen zu laufen und können ihm so das Gefühl vermitteln, bei uns in guten Händen zu sein. Das ist Kundenbindung par excellence – und die zahlt sich aus! Wir hätten unseren Gollmann schon viel früher aufstellen sollen.“

Im Rahmen des Akquise-Prozesses bieten die Vertriebsmitarbeiter von Gollmann eine aus-führliche betriebswirtschaftliche Analyse über die Effekte der Automatisierung an. Bereits hier kann errechnet werden, wie positiv sich die Einführung eines Kommissionersystems auf die Kennzahlen der Apotheke auswirken können. Mit dem GO.compact bietet Gollmann den Apotheken-Automaten mit sehr hoher Lagerdichte zu einem Top-Preis-/Leistungsverhältnis. Der Automat passt sich fast allen räumlichen Gegebenheiten der Apotheke an: von Front- oder seitlicher Einlagerung über intern begehbar oder seitlich zugänglich bis zur Lackierung in allen RAL-Farben. – Den GO.compact gibt es in Kapazitäten von 4.000 bis 28.000 Packungen in verschiedenen Längen- und Höhen-Stufen.

Über Gollmann Kommissioniersysteme
Die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH mit Sitz in Halle (Saale) entwickelt, plant, produziert und vertreibt Lagersysteme für Apotheken und industrielle Anwendungen für Kunden in Deutschland, Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, der Schweiz und Australien. Mit dem patentierten Lagersystem der automatisierten Rollschrankanlage erzielt Gollmann eine sehr hohe Lagerdichte. Das Unternehmen wurde 2006 von Dipl.-Ing. Mechatronik Daniel Gollmann (32) und Dr. oec. HSG Iwan Zwick (40) gegründet und beschäftigt derzeit allein in Deutschland über 70 Mitarbeiter. Das Unternehmen war im Jahr 2010 Finalist der Kategorie „Aufsteiger“ beim Deutschen Gründerpreis, der von Stern, ZDF, Sparkassen und Porsche Consult unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers vergeben wird. Über 150 Apotheken im In- und Ausland nutzen bereits sehr erfolgreich Gollmann Kommissioniersysteme.


Hinweis für Journalisten: weiteres Bildmaterial sowie Portraits der Zitatgeber können gerne angefordert werden.


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Matthias Müller
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21. Jan. 2011